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Sehenswürdigkeiten
Mount Rinjani, Wasserfälle, Strände, Sasak-Dörfer — die Orte, für die man nach Lombok kommt.
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Mount Rinjani
3.726 Meter, ein Kratersee und ein zweiter Vulkan darin. Von Januar bis März ist der Berg gesperrt; nach einem Waldbrand im September 2026 ist außerdem die Route über Torean zu.
Wasserfälle auf Lombok
Zwei Gruppen an zwei Seiten desselben Berges — und ein Irrtum über die Wintersperre, der sich in Reiseblogs hält.
Strände auf Lombok
Drei Küsten, drei völlig verschiedene Strände. Der Süden ist der Grund herzukommen — und dort hat sich 2025 mehr geändert als die Landschaft.
Die Sasak-Dörfer
in ArbeitSade, Ende, Segenter: traditionelle Dörfer mit Reisspeichern und Lehmböden — was man dort sieht und wie man einen Besuch angeht.
Masjid Kuno Bayan Beleq
Ein kleiner Bau aus Holz und Bambusgeflecht, der die Erdbeben von 2018 überstand. Die Tür ist meist verschlossen — und das hat seinen Grund.
Bukit Merese
Zehn Minuten bergauf für den Blick über die halbe Südküste. Zwei Dinge sollte man vorher wissen — und eines davon steht auf keinem der Fotos.
Taman Narmada
in ArbeitDer Wasserpalast bei Mataram: Gartenanlage, Quelle und Tempel — angelegt als Abbild des Rinjani und seines Kratersees.
Der Mandalika Circuit
in ArbeitDie Rennstrecke an der Südküste: Wie sie entstanden ist, wann dort gefahren wird und was die Anlage außerhalb der Rennwochen bietet.
Der Affenwald am Pusuk-Pass
Kein Park, kein Ticket, kein Ranger — eine Passstraße, auf der Makaken sitzen. Man fährt nicht hin, man kommt vorbei. Und füttert besser nicht.
Die Reisfelder Lomboks
Felder, von denen Familien leben, an drei Stellen am Hang des Rinjani. In welchem Monat sie grün stehen, nennt keine verlässliche Quelle — und das hat Gründe.