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Sehenswürdigkeiten
Mount Rinjani, Wasserfälle, Strände, Sasak-Dörfer — die Orte, für die man nach Lombok kommt.
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Mount Rinjani
3.726 Meter, ein Kratersee und ein zweiter Vulkan darin. Von Januar bis März ist der Berg gesperrt — und seit September 2026 nur eingeschränkt geöffnet.
Wasserfälle auf Lombok
Zwei Gruppen an zwei Seiten desselben Berges — und ein hartnäckiger Irrtum über die Wintersperre, der jedes Jahr Reisen verhindert, die stattfinden könnten.
Strände auf Lombok
Drei Küsten, drei völlig verschiedene Strände. Der Süden ist der Grund herzukommen — und dort hat sich 2025 mehr geändert als die Landschaft.
Die Sasak-Dörfer
in ArbeitSade, Ende, Segenter: traditionelle Dörfer mit Reisspeichern und Lehmböden — was man dort sieht und wie man einen Besuch angeht.
Tempel und Moscheen auf Lombok
in ArbeitHinduistische Tempel aus der Balizeit, die alte Moschee von Bayan, das Islamic Center in Mataram — die Sakralbauten der Insel im Überblick.
Aussichtspunkte auf Lombok
in ArbeitAussichtspunkte auf Lombok im Überblick: die wichtigsten Ziele, Anfahrt, Aufwand und was sich wann lohnt.
Taman Narmada
in ArbeitDer Wasserpalast bei Mataram: Gartenanlage, Quelle und Tempel — angelegt als Abbild des Rinjani und seines Kratersees.
Der Mandalika Circuit
in ArbeitDie Rennstrecke an der Südküste: Wie sie entstanden ist, wann dort gefahren wird und was die Anlage außerhalb der Rennwochen bietet.
Der Affenwald am Pusuk-Pass
Kein Park, kein Ticket, kein Ranger — eine Passstraße, auf der Makaken sitzen. Man fährt nicht hin, man kommt vorbei. Und füttert besser nicht.
Die Reisfelder Lomboks
Felder, von denen Familien leben, an drei Stellen am Hang des Rinjani. In welchem Monat sie grün stehen, nennt keine verlässliche Quelle — und das hat Gründe.